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Donnerstag, Juli 18, 2024

DIALOG: Ost trifft Ost. Chinesische Gegenwartskunst und Leipziger Schule – CSR.ART | 27.07.-31.07.2024

Editors’ Choice

CSR.ART präsentiert ab Samstag, 27. Juli 2024 (Vernissage: 26.07.) die Ausstellung “DIALOG. Ost trifft Ost. Chinesische Gegenwartskunst und Leipziger Schule mit Werken der aufstrebenden chinesischen Künstlerinnen Ma Yuge, Teng Chensong, Wang Ziling, Zhu Ziwei, Xiao Jin sowie dem chinesischen Künstler Xu Hongming in Gegenüberstellung mit ausgewählten Arbeiten von Bernhard Heisig, dem Mitbegründer der Leipziger Schule, der Malerin Gudrun Brüne, eine der wenigen Vertreterinnen der Leipziger Schule, und der deutschen Malerin Lisa Wölfel. Die Ausstellung wird kuratiert von der in Berlin lebenden chinesischen Kuratorin Dr. Huang Mei und den Initiatoren des CSR.ART. Die Vernissage findet im CSR.ART am Freitag, 26. Juli 2024 ab 18 Uhr statt.

Abb. oben: WANG ZILING / KUH e.V.

Die Zentrale Akademie der Bildenden Künste in China ist ähnlich aufgebaut wie die Düsseldorfer Akademie der Bildenden Künste oder die Universität der Künste in Berlin. Doch in China müssen junge Menschen noch härter konkurrieren, um in diese Kunstakademie aufgenommen zu werden. Im Juli 2023, also genau vor einem Jahr, führten junge Künstler*innen, u.a. Wang Ziling, Zhu Ziwei und Ma Yuge, die an der chinesischen Kunstakademie ihr Studium absolviert haben, eine Austausch-Ausstellung mit jungen deutschen Künstler*innen unter der Organisation des KuH e. V. in Düsseldorf durch, kuratiert von Micha Krisch und Dr. Mei Huang. Im Juli 2024 reisten die Werke der chinesischen Künstler*innen weiter nach Berlin. Im CSR.ART Contemporary Show Room in der Friedrichstraße werden die Arbeiten nun unter dem Titel “Ost trifft Ost – Chinesische Gegenwartskunst und Leipziger Schule” in Gegenüberstellung zu ausgewählten Werken von Bernhard Heisig, Gudrun Brüne und Lisa Wölfel gezeigt. Die kuratorische Idee ist es, einen Dialog zwischen jungen Künstler*innen und den Meistern anzubahnen, der über die Zeit und den Raum hinaus geht. Dr. Mei Huang dazu: “Als Kuratorin finde ich es sinnvoll, dass junge chinesische Studenten in den Dialog mit Bernhard Heisig, Gudrun Brüne und Lisa Wölfel treten und so verstehen können, dass sich der Einfluss auf künstlerisches Schaffen und Leben nicht nur auf Worte und Werke in Büchern oder berühmten Kunstmuseen beschränkt, sondern auch aus vielfältigen Ausstellungsaktivitäten besteht, an denen sie persönlich teilnehmen können. Durch diese Ausstellung kann das Publikum auch die Werke aufstrebender junger chinesischer Künstler*innen kennenlernen, ihre kreativen Motivationen entdecken und mit ihnen in Dialog treten.”

Über die Künstlerinnen

Bernhard Heisig (1925-2011) gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten der Kunst in der DDR und Mitbegründer der Leipziger Schule, zusammen mit Hans Mayer-Foreyt, Werner Tübke und Wolfgang Mattheuer. Heisig prägte die deutsche Kunstlandschaft maßgeblich. Sein Werk erstreckt sich über eine beeindruckende Spanne von der Nachkriegszeit bis ins 21. Jahrhundert. Bereits mit 16 Jahren besucht Bernhard Heisig die Kunstgewerbeschule in seiner Geburtsstadt Breslau, bis er ein Jahr später – mit nur 17 Jahren – als Kriegsfreiwilliger am 2. Weltkrieg teilnimmt. 1945 wird er, nach zwei schweren Verwundungen, als Invalide entlassen. Heisig ist zu dem Zeitpunkt gerade 20 Jahre geworden.

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Bernhard Heisig, o.T., mit Bach-Statue, 1978, Öl auf Leinwand, 105 x 132 cm

Der weitere Lebensweg führt Bernhard Heisig in den Osten Deutschlands. 1961 wird er Professor und Rektor der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. Heisig setzt sich künstlerisch mit politischen und persönlichen Themen auseinander, wobei er stets seine eigene kritische Perspektive einbringt. Besondere Bekanntheit im damaligen Westdeutschland erlangt Bernhard Heisig, als sich der ehemalige Bundeskanzler Helmut Schmidt 1986 von dem damals schon renommierten DDR-Maler portraitieren lässt – ein Statement, und ein Stückchen vorweggenommene Wiedervereinigung auf der Leinwand.

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Bernhard Heisig, Selbst, Öl auf Leinwand, 70 x 50 cm

Heisigs Malerei zeichnet sich durch eine expressiv-dynamische Darstellungsweise mit kontrastreichen Farben und die inhaltlich tiefgreifende Auseinandersetzung mit sozialen und politischen Themen aus. Ein immer wiederkehrendes Thema in seinen Werken ist Konflikt. Seine traumatischen Erlebnisse bearbeitet er lebenslang in eindrücklichen Kunstwerken. Seine spätere Frau, die Malerin Gudrun Brüne, wird darüber sagen: ”Mein Mann hat im Krieg Dinge erlebt, über die er bis zu seinem Lebensende nicht gesprochen hat.” Es scheint so, als ob die Leinwand für Heisig zum stummen Dialogpartner wurde. Gudrun Brüne hält ein Jahr nach dem Tod ihres Mannes die Erinnerung an ihn in einem Portrait fest. Sie stellt ihm darin auch die Schatten, die ihn verfolgt haben mögen, an die Seite.

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Gudrun Brüne, Bernhard, 2012, Öl auf Leinwand, 60 x 80 cm

Gudrun Brüne (1941), eine der wenigen Vertreterinnen der Leipziger Schule, schuf mit dem wiederkehrenden Motiv von Masken und Puppen ihre eigene Bildsprache in technischer Perfektion und emotional berührender Kraft. Ihre Malerei ist von einem klaren, figurativen Stil geprägt, der mit metaphorischen Abbildern von Menschen, Puppen, Masken und Szenerien die Themen Liebe, Natur, Vergänglichkeit, Zerstörung, Abhängigkeit und Manipulation umkreisen.

Gudrun Brüne wird 1941 in Berlin geboren und verliert mit nur zwei Jahren ihren Vater während eines U-Boot-Einsatzes im 2. Weltkrieg. Mit Mutter und Schwester wird sie in die Nähe von Bremen evakuiert. 1947 zieht die Familie nach Leipzig, wo Gudrun Brüne aufwächst. Ende der 50er Jahre absolviert sie eine Buchbinderlehre in Pößneck / Thüringen. Von 1961 bis 1966 folgt ihr Studium an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Heinz Wagner und Bernhard Heisig, das sie mit Diplom abschließt. Die prägende Einflussnahme dieser Lehrer spiegelt sich in ihrem späteren Werk wider. Zugleich gelingt ihr das Finden eines unverkennbaren Stils, zu dem ihr späterer Mann Bernhard Heisig sie ermutigt hat.

ART COMPASS - CSR.ART - Gudrun Bruene - Flora -
Gudrun Brüne, Flora, 2009, Mischtechnik auf Hartfaser, 100 x 80 cm

Von 1966 bis 1977 arbeitet Gudrun Brüne freischaffend und zeitweise im Atelier ihres späteren Ehemannes Bernhard Heisig. 1973 präsentiert sie ihre erste Einzelausstellung in Leipzig. Von 1974 bis 1982 ist Brüne Mitglied der Sektionsleitung Maler/Grafiker des Verbandes Bildender Künstler der DDR, was ihre Stellung in der Kunstszene zusätzlich festigt. Ab 1977 übernimmt sie die Rolle einer Assistentin und unterrichtete von 1979 bis 1999 als Dozentin für Malerei und Grafik und Leiterin einer Fachklasse an der Hochschule für Kunst Burg Giebichenstein.

DEEDS NEWS - CSR.ART - Gudrun Bruene - Lebensspiele - 2006
Gudrun Brüne, Puppen, Masken, Lebensspiele, 2006, Mischtechnik auf Hartfaser, 100 x 120 cm

1988 wird die Malerei von Gudrun Brüne auf der Biennale in Venedig gezeigt, zehn Jahre später auf der Art Cologne. Die Themen ihrer Werke betreffen zeitlose Fragestellungen des Menschseins. Die Masken und Puppen stehen allegorisch für die große Frage nach der Anwesenheit (oder Abwesenheit) des Menschlichen und der Menschlichkeit in der Welt.

Ma Yuge wurde 1997 in Zhangjiakou, Provinz Hebei, China, geboren und lebt heute in Peking. Im Jahr 2013 wurde sie an der Oberschule der Zentralen Akademie der Schönen Künste (CAFA) aufgenommen. Im Jahr 2017 trat sie in die Akademie der Chinesischen Malerei an der CAFA ein und spezialisierte sich auf traditionelle chinesische realistische Figurenmalerei. Im Jahr 2021 setzte sie ihr Studium an der Schule für Chinesische Malerei der CAFA unter der Anleitung von Professorin Xu Hualing fort.

Ma Yuge, 60 x 110 cm

Im Jahr 2023 nahm Ma Yuge an der Ausstellung “On the Move Together” in Düsseldorf, Deutschland, und an der Wuhan Grand Art Expo teil. Ihr Werk “Light outside the Window” wurde in der 11. Ausstellung zur Themenkreation “Youth Footprints” der Zentralen Akademie der Schönen Künste gezeigt. Im Jahr 2022 stellte sie “Look at the Present” auf der dritten Hebei-Jugendkunstausstellung aus.

MA YUGE / KUH e.V.

Im Jahr 2021 zeigte sie Werke in mehreren Ausstellungen, darunter “Not True Lady” und “Floating Prelude” im Building 23 Artist Community im Caochangdi-Kunstbezirk, Peking. 2020 nahm sie an der dritten Biennale der Jugendkunst in Peking an der CAFA und an einer speziellen COVID-19-Ausstellung im Beijing Chaoyang Joy City teil. Ihre früheren Werke wurden in der Ausstellung “Growing Together with the Motherland” im Today Art Museum in Peking und beim 17. Sino-Deutschen Jugendkunstfestival in Berlin, Deutschland, präsentiert.

Teng Chensong, geboren 2005, wurde 2019 an die Oberschule der Zentralen Akademie der Schönen Künste (CAFA) aufgenommen. Im Jahr 2023 wurde sie an die Akademie der Chinesischen Malerei der Zentralen Akademie der Schönen Künste empfohlen. Ihre Ausstellungshistorie umfasst die Teilnahme an der “Lehrausstellung der Schule für Chinesische Malerei der Zentralen Akademie der Schönen Künste” im Jahr 2023, wo ihre linearen Skizzenarbeiten gezeigt wurden. Im selben Jahr nahm sie an der “Kalligrafie-Knotenausstellung” der Akademie der Chinesischen Malerei teil und unterrichtete einen Batikkurs an einer Schule für Kinder von Wanderarbeitern in Peking. Zusätzlich nahm sie 2024 an den Neujahrsaktivitäten des Beijing Shenju Earth Art Museum teil. Im Jahr 2022 stellte sie ihre Arbeiten bei der “Ausstellung der Künstlervereinigung von Xi’an” und der “Die Welt: Ausstellung zeitgenössischer chinesischer Kunst” aus. 2021 beteiligte sie sich an der “Skizzen-Ausstellung der Oberschule der Zentralen Akademie der Schönen Künste auf dem Land” und der “Hausaufgabenausstellung der 19. Klasse der Oberschule der CAFA”.

Wang Ziling, geboren 1998, wurde 2013 an die Mittelschule der Zentralen Akademie der Schönen Künste (CAFA) aufgenommen. Vier Jahre später, 2017, wurde sie an die CAFA selbst aufgenommen. Im folgenden Jahr, 2018, trat sie in das vierte Studio der Abteilung für Ölmalerei der CAFA ein. Im Jahr 2021 wurde sie in das Masterprogramm der Abteilung für Ölmalerei an der CAFA aufgenommen. Im Laufe ihrer Karriere nahm sie an zahlreichen Ausstellungen teil. Im Jahr 2023 nahm sie an der Ausstellung “On the Move Together” zeitgenössischer Kunst von jungen Künstlern aus China und Deutschland in Düsseldorf, Deutschland, teil.

Wang Ziling, 80 x 90 cm

Zuvor, 2022, beteiligte sie sich an der Ausstellung “Youth New Power” im Kunstmuseum Shijiazhuang und an der “National Higher Art Institutions’ Attached Middle School Collection Sketch Touring Exhibition”. Außerdem stellte sie 2021 ihre Arbeiten auf der Ausstellung für Bachelor-Absolventen im CAFA Art Museum aus. Früh in ihrer Karriere, 2019, war sie Teil der “Youth Footprints” National Art School Theme Creation Exhibition an der CAFA. Mit ihrer umfangreichen Ausbildung und ihren Erfahrungen hat Wang Ziling eine starke Grundlage in der Ölmalerei entwickelt und trägt weiterhin bedeutend zur Kunstgemeinschaft durch ihre verschiedenen Ausstellungen und Projekte bei.

Zhu Ziwei, geboren 1997 in Yichang, Hubei, hat 2020 ihren BFA und 2023 ihren MFA in Ölmalerei an der Zentralen Akademie der Schönen Künste (CAFA) in Peking abgeschlossen. Derzeit lebt sie in Peking und ist eine bekannte Künstlerin mit einer vielseitigen Ausstellungshistorie. Im Jahr 2023 hatte Zhu bedeutende Soloausstellungen in der SKP RENDEZ-VOUS GALLERY (SKP-S) und der Beijing SKP-S RDV Gallery. Sie nahm auch an Gruppenausstellungen teil, darunter „Trio-The Power of Life“ in der Awake Gallery in Shenzhen und „Fresh Power: Graduate Students’ Exhibition of CAFA“ im CAFA Art Museum in Peking. International war sie bei „On the Move Together“ in Düsseldorf und der 7. Poly Contemporary Art Exhibition im Time Museum in Peking vertreten. Ihre Werke wurden im renommierten Himalayas Museum in Shanghai (2021) und im CAFA Art Museum sowie im West Bund Art Center in Shanghai (2020) gezeigt. Zhu Ziwes Teilnahme am Sino-German Youth Festival in Berlin 2017 unterstreicht ihre internationale Präsenz und wachsende Bedeutung in der Kunstszene.

Xu Hongming, geboren 1971 in Hunan, China, begann 1991 ihr Studium an der Bildhauereiabteilung der Zentralen Akademie der Schönen Künste in Peking. Sie vertiefte ihr Wissen im Jahr 1992 mit Forschungen zu antiken Wandmalereien und Skulpturen im Hexi-Korridor. Ihre Karriere ist geprägt von vielfältigen Ausstellungen: 2024 zeigt sie Werke bei “Perplexa” in der Astra Art in Shanghai und präsentierte bereits 2023 “Alles ist nichts als eine schwebende Wolke” im Yuan Art Museum in Peking sowie “Überlagerter Schmetterling” im Yan Art Museum. Zuvor stellte sie “Nicht-Wolke Nicht-Nebel Nicht-QI II” in der Lan Gallery in Shenzhen aus. Xu Hongming erkundet in ihrer Kunst verschiedene Themen und Medien, was ihre tiefgreifende Verbindung zur zeitgenössischen und historischen Kunstszene zeigt. Ihre Ausstellungen weltweit unterstreichen ihre bedeutende Rolle in der globalen Kunstlandschaft, wo sie mit Innovationsgeist und künstlerischer Tiefe immer wieder neue Maßstäbe setzt.

Xiao Jin wurde 1977 in Hunan, China, geboren und ist derzeit Associate Professorin an der Zentralen Akademie der Schönen Künste in Peking. Sie erwarb ihren B.F.A. in Ölmalerei 2001, gefolgt von einem M.F.A. 2005 und einem D.F.A. in Ölmalerei 2009, alles an derselben Institution. Ihre Kunst präsentierte sie in bedeutenden Einzelausstellungen wie “CHU XIU” in der MOUart Gallery 2023, “JING SGUI LIU SHEN” in der GongXin Gallery 2019 und “IN PICTURE” in der FU YAN Gallery 2018. International stellte sie 2008 “XIAO JIN: 430 LIFE” in der Hanart T Z Gallery in Hongkong aus. 2023 nahm sie an prominenten Gruppenausstellungen teil, darunter “THEME PAINTING IN PROGRESS” im CAFA Art Museum Peking, “NordArt2023” in der Kunstwerk Carlshütte in Deutschland, “The Life of Observation-Contemporary Oil Painting Invitational Exhibition” im GuanCheng Art Museum Guangdong und “On the Move Together” in Düsseldorf, Deutschland, was ihre aktive Rolle in der globalen Kunstszene unterstreicht.

Lisa Wölfel ist eine Künstlerin, die freie Malerei an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg studierte und 2015 zur Meisterschülerin bei Prof. Thomas Hartmann ernannt wurde. Seit ihrem Abschluss 2017 lebt und arbeitet sie in Leipzig. Sie hat an internationalen Ausstellungen und Messen teilgenommen, darunter Hong Kong City Hall, Kunsthalle Schweinfurt, und Art Central Hong Kong. Wölfel hat auch zwei Kooperationsausstellungen mit den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden realisiert.

Branches taking over the bones, 2022, Tusche, Acryl, Kreide, Öl, Lack auf Leinen, 150 x 193 cm
Foto Sebastian Bühler, VG Bildkunst Bonn 2024

Sie wurde mehrfach ausgezeichnet, zuletzt 2023 mit dem Soroptimistinnen-Kunstpreis der Metropolregion Nürnberg. Weitere Ehrungen umfassen Atelierförderungen der Liebelt-Stiftung Hamburg, Projektförderungen der Stadt Nürnberg und einen Kunstpreis der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. Ihre Werke befinden sich in öffentlichen und privaten Sammlungen weltweit. 2021 gestaltete sie einen Newsletter für das ZEITmagazin, und 2023 wurde ihr Portrait-Projekt in Nürnberg in einer filmischen Dokumentation begleitet.

Ko-Kuratorin

Huang Mei hat an der Peking-Universität Philosophie studiert. 1989 ging sie zum Studieren nach Deutschland und promovierte an der Goethe Universität in Frankfurt am Main im Hauptfach Kunstpädagogik. Seither veröffentlichte sie mehrere deutsche und chinesische Bücher. Außerdem kuratiert sie internationale Kunstausstellungen. Als Vorsitzende des Vereins FIAKE fördert sie den internationalen Austausch für Künste und Erziehung.

WANN?

Vernissage: Freitag, 26. Juli 2024, ab 18 Uhr

Ausstellungsdatum: Samstag, 27. Juli bis Mittwoch, 31. Juli 2024
geöffnet Di – Sa 11-19 Uhr

WO?

CSR.ART Contemporary Show Room
Friedrichstraße 69
10117 Berlin-Mitte

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