PROLOG | PERSÖNLICHES
(in German language) MK oder Michael, was ist Dir lieber?
MK
MK, stelle Dir vor, Du würdest uns in Deinem Atelier oder Zuhause empfangen. Wo sprechen wir zusammen, wo treffen wir Dich?
Ich habe ein Atelier in Brandenburg an der Havel auf einem Industriegelände in einer Lagerhalle. Die Halle habe ich vor 5 Jahren ausgebaut. Der Zugang ist ebenerdig mit Rolltor. Unten ist ein Lager und ein 20qm großer Raum wo ich an Sachen arbeite die schwer sind und die ich nicht in die 2. Etage tragen will. Außerdem habe ich die Möglichkeit von diesem Raum über das Rolltor auch draußen zu gelangen und auf einer Freifläche zu arbeiten. Auf der zweiten Ebene befindet sich das Atelier von 70 qm. Mit Lager und dem Raum unten hat das Atelier 150 qm. Ursprünglich hatte ich vor ein Atelier auf dem Land zu finden. Das hat sich leider nicht ergeben. Das jetzige Atelier ist sehr funktional, was auch OK ist. An Zeichnungen arbeite ich zu Hause in Berlin.
Vielleicht sitzen wir an Deinem Lieblingsplatz?
Einen Lieblingsplatz habe ich nicht.
Welche Stationen und Menschen haben Dich in Deinem bisherigen Leben besonders geprägt?
Ich denke als Persönlichkeit erfährt man ein Prägung von Geburt an. Deshalb fällt es mir schwer zu sagen ob ich mit einer gewissen Prägung auf Situationen reagiere oder gerade von der Situation oder anderen Menschen geprägt werde.
Ich würde jetzt einfach mal behaupten, dass die wesentlichste Prägung von meinen Eltern kommt. Mein Vater war Wirtschaftsjurist also mehr der Rationale, Analytische. Meine Mutter war Philologin und hat sich für Literatur, Kunst, Musik, Uf0s und vieles mehr interessiert. Außerdem hatte sie Spaß an Kuriosen Alltagssituationen und nahm vieles mit Humor.
Falls ich strukturiert und analytisch denken kann, habe ich ist das eher von meinem Vater, falls ich Humor habe kommt das von meiner Mutter.
Aber genauso prägend ist auf jeden Fall meine Frau mit der ich seit 25 Jahren zusammenlebe und ein gemeinsames Kind habe. Entsprechend dem langen Zeitraum den wir zusammen sind, haben wir viel erlebt.

Welche Schriftsteller*innen findest Du derzeit spannend und welche Bücher finden sich in Deinem Bücherregal?
Ich lese inzwischen wenig. Dafür bin ich viel im Internet unterwegs und finde es großartig wie schnell man zu den unterschiedlichen Themen Dokus und Filme findet. Auch Sachen von denen ich vorher keine Ahnung hatte.
Vor nicht all zu langer Zeit musste man mit großem zeitlichem Aufwand in Bibliotheken recherchieren oder Freunde gaben Empfehlungen.
Welche Bücher haben Dich beeinflusst oder geprägt?
In biografisch chronologischer Reihenfolge: Liselotte Welskopf-Henrich, Anton Tschechow, Dylon Thomas „ Porträt des Künstlers als junger Hund“, Samuell Beckett, Daniil Charms, Eduard Limonow „Fuck of America“.
Was liest Du aktuell und wo liegt das Buch griffbereit?
Derzeit lese ich die „Berliner Tagebücher der Marie „Missie“ Wassiltschikow 1940 -45“. Denke das war eine coole Frau, die im heutigen Berlin wahrscheinlich das Clubleben zelebriert hätte. Damals verbunden mit Hitler Gegnern um Staufenberg, versuchte sie Bombennächte zu überleben und in einer Berliner Trümmerlandschaft einen Alltag hinzubekommen.
Welche Musik hörst Du und wann?
Ich wurde in den 70/80 mit Punk und Postpunk sozialisiert, ich war und bin aber kein Dogmatiker.
Wann und wie ich Musik höre ändert sich natürlich. Früher habe ich meistens beim arbeiten Musik über Kopfhörer gehört.
Heute höre ich Musik nach Stimmung und in bestimmten Situationen – The Fall, Cramps, Rockers Hifi, Thrill Kill Kult, Psychodelic Furs, Alien Sex Fiend, Arkadij Severnij, Gruppa Nol, Janis Joplin, Jimmy Hendrix usw. natürlich auch aktuelle Sachen wie z.B. Viagra Boys.
Vormittags, um auf Tour zu kommen, höre ich gerne Casper Brötzmann Massaker oder die Beasty Boys.
Da ich in und aus dem Atelier oft mit der Regional Bahn fahre, habe ich derzeit bei den nächtlichen Fahrten Miles Davis unter anderem „Fahrstuhl zum Schafott“ zu laufen (wäre schön wenn die Bahn das Licht im Zug dimmen würde, damit ich beim Musik hören die Nacht besser sehen könnte).
In der Badewanne und bei Sonnenuntergängen höre ich Klavier Musik von Sergej Rachmaninov, Sinfonien von MK Curlionis , Galina Ustwolskaja oder Moondog.

Wenn Du etwas für uns kochen würdest, was wäre es?
Als Vorsuppe Schtschi, eine russische Kohlsuppe, als Hauptgang würde ich Zeppelins zubereiten. Das ist ein Litauisches Gericht aus geriebenen Kartoffeln mit Hackfleischfüllung (ich würde das allerdings nach dem Rezept meiner russischen Großmutter machen) zu den Zeppelins würde es Saure Sahne und Pfifferlinge geben.
Was isst Du am liebsten?
Äh?
Und was hältst Du vom Frühstücken?
Fällt mir oft schwer morgens was zu Essen.
Welchen Sport oder Ausgleich zu Deiner künstlerischen Arbeit betreibst Du?
Meine Sport ist: keine Zigaretten, kein Kaffee, wenig Zucker. Mein Ausgleich zur künstlerischen Arbeit ist Bier bzw. Weißwein am Abend mit Freunden. Vielleicht sollte ich in Zukunft öfter Schwimmen gehen.
Für welche besonderen Leidenschaften oder Hobbies brennst Du?
Als Konzeptkünstler bzw. Bildhauer schaue ich mir leidenschaftlich gerne Malerei an.
Welches Persönlichkeitsmerkmal macht Dich besonders aus?
Kann ich nicht beurteilen, das müsst ihr Leute Fragen die mich kennen.
Hast Du ein Anliegen, das Du mit uns teilen möchtest? Oder eine Antwort auf eine (nicht von uns gestellte) Frage, die Dich aktuell bewegt?
Nein
INTERVIEW | KÜNSTLER + POSITION
Du wurdest 1963 in Vilnius, Litauen, geboren. Heute lebst und arbeitest Du in Berlin und Brandenburg. Deine Kindheit und Jugend waren geprägt von einem Wechsel zwischen Moskau und Berlin – also Stationen, die vermutlich Deinen Blick auf Gesellschaft und Systeme sehr geprägt haben. Von 1983 bis 1988 hast Du Malerei an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee studiert. Seit 1988 arbeitest Du freiberuflich als Künstler in Berlin. 1992 hast Du den Kunstpreis der Stadt Erfurt erhalten. Lehraufträgen bist Du von 2005 bis 2016 an der Universität der Künste Berlin und von 2015 bis 2023 an der Hochschule der Künste Dresden nachgekommen. Welche Stationen oder Menschen in Deinem künstlerischen Wegang haben Dich und Deine Kunst besonders beeinflusst?
Die gravierendsten Stationen waren mit Sicherheit die Umzüge von Moskau nach Berlin und das Leben in zwei Kulturen. Mit dem Mauerfall kam eine dritte Kultur hinzu, die Westliche. Keine eindeutige kulturelle und nationale Identität zu haben hat Vor- und Nachteile, ermöglicht aber einen Blick von Außen. Fremdsein kann auch eine Form von Freiheit sein. Das Betrifft meine Heimatstadt Vilnius in der ich die ersten Lebensjahre und fast alle Schulferien verbracht habe, Moskau, wo ich aufgewachsen bin, oder Ost und West Berlin, der Stadt in der ich immerhin schon 40 Jahre lebe. Die Flucht in nostalgische Verklärung ist verführerisch und sentimentaler Luxus.
Künstlerisch einflussreich waren für mich: Isaak Levitan, Ilya Repin, Alfred Sisley, Uwe-Jens Raddatz, Chaim Soutine, Marcel Duchamp, Dada, Fluxus, Ilja Kabakov, Bruce Naumann, Lucien Freud.

Wie bist Du zur Kunst gekommen? Oder kurz: Warum Kunst?
Ich habe schon immer gezeichnet, etwas gebaut oder geschrieben. Das war für mich ganz natürlich. Als Freunde Comics oder Science Fiction gelesen haben (Computer, Handys, Videospiele gab es damals noch nicht) war ich der Freak, der sich für Kunst interessierte und Museen besucht hat.
Allerdings gab es eine Situation, die alles intensiviert hat und dieses Gefühl ist mir bis heute gegenwärtig: mit 14 hat meine Mutter mit mir eine Reise nach Mittelasien gemacht, unter anderem haben wir einen Ausflug ins Transili- Alatau Gebirge gemacht. Ich hatte so eine Landschaft noch nie gesehen und war gleichzeitig erschüttert und überwältigt. Ich hatte ein extrem starkes Verlangen mir diese Landschaft einzuverleiben, zu besitzen und wiederzugeben.
Meine Mutter hat wir dann einen Zeichenlehrer vermittelt. Kurz darauf wurde mir klar, dass ich Künstler werden will.
Was macht Dich aktuell glücklich?
Ich habe mehrere Sommer in einem Dorf in Brandenburg verbracht und dort routiniert, ohne Ablenkung an Ausstellungsprojekten gearbeitet. Ich habe diese Zeiten als etwas in Erinnerung die glücklich waren.
Und was macht Dir aktuell Angst?
Es macht mir in dem Sinne keine Angst, es ist eher eine Erkenntnis, dass unsere gesamte Existenz schon immer aus Krisen und Ausnahmesituationen besteht. Und dass in einer ununterbrochen Wiederholung an Schwachsinn von Generation zu Generation. Mich beunruhigt dabei die Vorstellung, dass ich trotz dieser Erkenntnis vielleicht nicht die Gelassenheit entwickeln werde die ich gerne hätte.
Ich würde mich in dem Zusammenhang als optimistischen Pessimisten beschreiben.
Glaubst Du, dass Kunst eine gesellschaftliche Verantwortung trägt? Und was denkst Du, was sie bewirken kann?
Kunst ist dann Kunst wenn diese menschlich ist. Und ist damit per se verantwortungsvoll.
Ob die Kunst dann von anderen zu politischen, kommerziellen oder sonst was für Zwecke instrumentalisiert wird, liegt nicht in der Verantwortung des Künstlers.
Ich denke nicht das Kunst etwas bewirken kann, vermute aber das Menschen ohne Kunst nicht leben könnten.

Was macht Deine Kunst aus? Worum geht es in Deinem Werk – was sind die zentralen Themen?
Ich habe ursprünglich Malerei studiert bin dann in einen Konflikt geraten, der darin bestand – ist ein Bild Malerei oder ein Bild auf einem Bildträger (Farbe/ Leinwand/ Keilrahmen) also ein Objekt . Das zu hinterfragen wurde Teil meiner Arbeitsweise.
Seit dem bewege ich mich in dem Bermuda Dreieck : Was ist Kunst- ihre gesellschaftliche Funktion, welche Rolle spiele ich als Künstler und wie wird Kunst von Betrachter wahrgenommen/rezipiert.
Als geeignete Medien erscheinen mir dabei Skulptur/ Objekte, Fotografie und Zeichnung.
INTERVIEW | ZENTRALES WERK
THE DEED | DAS WERK: MK Kaehne
Bitte beschreibe das Kernthema und die zentrale Botschaft Deines künstlerischen Werks.
Ich habe in dem Sinne keine Botschaft. Meine Arbeitsweise ist dem eines Forschers nicht unähnlich. Ich versuche unvoreingenommen die Welt als Phänomen zu sehen, versuche zu verstehen und zu reflektieren.
Dabei gehe ich davon aus, dass der Kunst eine Grammatik zu Grunde liegt und auf dieser Grundlage alles Kunst werden kann.
Stelle uns die Arbeit vor, die exemplarisch für die Botschaft Deines Werks steht, oder diese aus Deiner Sicht am besten verkörpert.
Ich habe meine Arbeit dahingehend entwickelt, dass ich nicht interpretiere oder bewerte. Beispielsweise ist die Arbeit „Koffer: Wohnung“ eine Skulptur, die wie ein Industrieprodukt wirken soll. Also kein Bild ist, sondern ein null Punkt und die Bilder und deren Interpretation in Kopf des Betrachters entstehen. So sehe ich auch meine hyperrealistischen figürlichen Arbeiten, und die neue Arbeit „Jeanne mit Gorilla“.
Was ist das Ziel Deiner Kunst, Deines künstlerischen Werks? Was soll es beim Betrachtenden bewirken?
Ich sehe meine Arbeiten als ein Denkmodell. Durch die Verdinglichung möchte ich eine sinnliche Voraussetzung schaffen in dem kulturelle, gesellschaftliche, politische, psychologische, und künstlerische Aspekte sichtbar und denkbar werden.
Außerdem würde ich meine Arbeit als etwas zwischen den Sex Pistols und der Klaviermusik von Sergej Rachmaninow verorten.
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Die Frage nach THE DEED | DAS WERK ist ein ergänzender und separat präsentierter Teil des THE INTERVIEW IN|DEEDS mit MK Kaehne.

Wie schützt Du Dich in der heutigen Zeit vor zu viel Inspiration?
Als Künstler ist es mir nicht möglich nicht inspiriert zu sein. Es ist eine Tortur, fast schon eine Krankheit – dieses Rumoren im Kopf.
Ich habe ständig neue Ideen, die allermeisten kann ich gar nicht umsetzen, da ich lange an den einzelnen Sachen arbeite und mir die Zeit fehlt alle Ideen zu realisieren. Das ist wahrscheinlich auch gut so, denn bis sich aus einer Inspiration etwas substanzielles entwickelt, brauche ich Zeit.
Wie viel in Deinen Arbeiten ist vorher geplant – wie viel entsteht intuitiv?
Manche Arbeiten plane ich mehrere Jahre. Dabei verwerfe ich auch Ideen da das Konzept im Zusammenhang einer Serie sich ändert. Diese Entscheidungen sind natürlich intuitiv. Auch bei der konkreten Umsetzung einer lange geplanten Skulptur ist viel Intuition im Spiel, da eine Skulptur im Raum und im Verhältnis zum Körper in Details und Proportionen anders wirkt als vor dem geistigem Auge.
Was sind Deine (nächsten) Ziele?
Diese Interview Fragen Termin gerecht zu beantworten.
Wie stehst Du zum Thema Glauben? Hast Du Glaubensgrundsätze oder gibt es einen Leitspruch?
Ich glaube leider an den Zweifel.
Welches Projekt würdest Du gerne noch realisieren, wenn fehlende Zeit, mangelnder Mut oder finanzielle Ressourcen keine Rolle spielen würden?
Ich arbeite immer parallel an mehreren Projekten und Serien. Diese werden mich noch mehrere Jahre beschäftigen. Ich hoffe, das daraus ein Gesamtkunstwerk entsteht. Deshalb hat sich mir diese Frage so noch nicht gestellt, vielleicht reden wir darüber nochmal in 10 Jahren.
Was sind aus Deiner Sicht Attribute für gute Kunst?
Ich beschäftige mich schon lange mit Kunst, habe also auch viel gesehen. Trotzdem bin ich oft überrascht, dass die visuelle und inhaltliche Wirkung von Kunst sehr komplex und nicht vorhersehbar ist, und das obwohl sich Kunst aus Kunst, also aus einer Tradition entwickelt. So gesehen hat sich seit der Höhlenmalerei nichts geändert.
Die Magie, die Kunst entfaltet, ist eine spezifische Form der zwischenmenschlichen Kommunikation und ist meiner Meinung auch nicht wirklich erklärbar. Möglicherweise ist die Antwort auf die Frage: Die Grundvoraussetzung für gute Kunst ist eine Balance zwischen Tradition und bewusstem Regelbruch.
Wird man als Künstler*in geboren? Oder ist ein Kunststudium Pflicht?
Ich denke als Künstler*in wird man geboren, da es eine besondere Veranlagung und einen besonderen Blick auf die Welt voraussetzt. Für mich war ein Studium gut, weil ich es für eine Professionalisierung wichtig fand, andere Sichtweisen und Anschauungen kennenzulernen und ich darüber eine eigene künstlerische Sprache entwickeln konnte.

Wie siehst Du die Zukunft von Kunst im Zeitalter von KI?
KI polarisiert und verunsichert zurzeit natürlich auch im Kunstbereich. Ich sehe dabei aber die Möglichkeit zu klären, was die Kunst im Kern ausmacht.
Die KI kann dabei ein Werkzeug sein. Die KI an sich produziert profane Sachen.
Ich sehe in der jetzigen Situation Parallelen zu der Krise, die die Malerei mit der Erfindung der Fotografie durchmachte und Künstler gezwungen waren zu hinterfragen ob z.B. die realistische Wiedergabe der Wirklichkeit Aufgabe von Kunst ist. Im Zuge dessen hat die Frage was Malerei tatsächlich ausmacht zu einer Befreiung der Kunst geführt und zu dem entwickelt, was wir heute als zeitgenössische Kunst erleben.
Wie stehst Du zum Thema NFT?
Ist etwas mit dem ich bisher nicht beschäftigt habe.
Wem zeigst Du ein neues Werk zuerst?
Meinem selbstkritischem ich. Dann meiner Frau.
Wie sieht die erste Stunde Deines Tages aus?
Ich stehe so gegen 7 Uhr auf, mache mir einen Tee, setze mich auf den Balkon und dann mache ich mir noch eine Tasse und setze mich wieder auf den Balkon. Je nach Wetter können daraus auch vier Tassen werden. Nebenbei denke ich über meinen Tagesablauf nach. Dann gehen meine Frau und mein Sohn zur Arbeit bzw. in die Schule, ich sage „bis heute Abend“.
Sind im Zeitalter des Internets der Dinge Galerien noch notwendig? Wenn ja, warum und wofür?
Ich kann mir vorstellen das zeitgenössische Kunst für das Publikum oft schwer einzuordnen ist. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es ohne einer intensiven Auseinandersetzung unmöglich ist Kunst einzuordnen und genießen zu können. Galerien können hilfreiche Vermittler sein.
Social-Media – Segen oder Fluch?
Es ist vermutlich beides, Segen und Fluch.
EPILOG | AKTUELLES
Findet aktuell eine Einzelausstellung mit Deinen Arbeiten statt oder ist zeitnah eine solche geplant? Wann und wo?
Ich mache mit John Isaacs im Oktober 2026 eine Ausstellung in der Galerie GDM Contemporary in Ostrava (Tschechien). Und demnächst sind Arbeiten von mir in der Gruppenausstellung REAL?! im CSR.ART in Berlin zu sehen. Vernissage ist am 23. April 2026.
Website: www.mkkaehne.de





