Sonderausstellungsprogramm 2026 – Gemäldegalerie, Kunstbibliothek, Kunstgewerbemuseum Kupferstichkabinett, Museum für Fotografie, Schloss Köpenick

Editors’ Choice

Die Staatliche Museen zu Berlin stellen ihr Jahresprogramm für 2026 vor und geben einen umfassenden Ausblick auf die kommenden Ausstellungen und Projekte in ihren Häusern. Das vielfältige Programm umfasst Präsentationen in der Gemäldegalerie, der Kunstbibliothek, dem Kunstgewerbemuseum, dem Kupferstichkabinett, dem Museum für Fotografiesowie im Schloss Köpenick und spiegelt die Bandbreite der Sammlungen von der Alten Kunst bis zur Fotografie und angewandten Kunst wider.

Abb. oben: Giovanni Cariani, Bildnis eines Astronomen, um 1520, 91,9 x 82,1 cm, Gemäldegalerie, Kat.Nr. 2201, Foto: Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie

Kulturforum Berlin | Gemäldegalerie

Gallery Looks. Modeinszenierungen in der Gemäldegalerie
30. Januar – 31. Mai 2026
Eine Ausstellung der Gemäldegalerie – Staatliche Museen zu Berlin Die Ausstellung „Gallery Looks“ beleuchtet die Begegnung von Kunst der Vergangenheit mit Mode der Gegenwart – in Entwurf, Fotografie, Film und Haute Couture. Die aktuellen Modeinszenierungen reflektieren die von den Alten Meistern verwendeten Stilmittel, Kompositionen und Posen und interpretieren sie neu. Unterschiedliche künstlerische Ansätze machen sichtbar, wie sich Farben, Materialien und Geschichten in den verschiedenen Medien spiegeln und zu zeitgenössischen Erzählungen verweben. Zu sehen sind neben Modefotografien und Videoarbeiten auch Entwürfe von Designer*innen, die mit ausgewählten Werken der Berliner Gemäldegalerie in Dialog treten und Bezüge zwischen künstlerischer Tradition und aktuellem Design schaffen.

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Fotoshooting anlässlich des BERLINER SALONS in der Gemäldegalerie 2025, Entwurf Alexander Gigl, mit Gemälde von Anton van Dyck, Foto: Ralph Mecke

Kulturforum Berlin | Ausstellunghalle

Schere–Stil–Papier. Lettegrafik x Johanna Beckmann
23. Januar – 1. März 2026
Eine Ausstellung der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin in Kooperation mit dem Lette Verein Berlin Wie viel Designpotential steckt in Schere und Papier? Für die Ausstellung reagieren Studierende am Lette Verein Berlin gestalterisch auf historische Scherenschnitte von Johanna Beckmann (1868–1941) aus der Sammlung der Kunstbibliothek. Die ganze Bandbreite grafischer Medien und Techniken wird sichtbar: von Plakaten im Siebdruck, Cyanotypien, Typografie-, Illustrations- und Digitalarbeiten bis zu Buch- und Bewegtbild-Projekten. Beckmanns Kunst ist geprägt von klaren Formen, starken Kontrasten und viel Raum für Fantasie; die Werke sind inspiriert von der Magie der Natur – ein Thema, das auch in der Ausstellung „Schere–Stil–Papier“ Vergangenheit und Gegenwart verbindet.

Kulturforum Berlin | Kupferstichkabinett

Bosporus Beats. Blicke auf Istanbul von 1500 bis 1800
13. Februar – 31. Mai 2026
Eine Ausstellung des Kupferstichkabinetts – Staatliche Museen zu Berlin Die Weltstadt Istanbul und ihre Bewohner*innen stehen im Zentrum der Ausstellung. Faszinierende Zeichnungen und druckgraphische Werke machen die vielfältigen Verbindungen zwischen Mitteleuropa und der Metropole am Bosporus anschaulich. Der zeitliche Bogen reicht von der Eroberung Konstantinopels durch das Osmanische Reich im Jahr 1453 bis zur Aufnahme diplomatischer Beziehungen zu Preußen durch die erste türkische Gesandtschaft in Berlin 1763. Werke weltberühmter Künstler wie Pollaiuolo, Dürer, Coecke van Aelst, Rembrandt, Liotard oder Chodowiecki zeichnen ein vielschichtiges Bild: Die einen reflektieren die Bedeutung von Kunst und Musik, zeugen von Neugier und Begeisterung, andere dienen propagandistischen Interessen und verbreiten Vorurteile. Aktuelle künstlerische Positionen ergänzen die Werkauswahl um Reflexionen zu Fragen über Identität und Stereotype. 

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Jean Baptiste Hilaire, Eine Frau mit Fächer vor Konstantinopel, 1778, Foto: Staatliche Museen zu Berlin, Kupferstichkabinett / Dietmar Katz

Kulturforum Berlin | Kunstgewerbemuseum

Jerszy Seymour: Mutuogenesis
5. März – 3. Mai 2026
Eine Ausstellung des Kunstgewerbemuseums – Staatliche Museen zu Berlin in Kooperation mit S27 – Kunst und Bildung. Verein zur Förderung der Interkulturellen Jugendarbeit e.V. „Mutuogenesis“ ist eine lebendige soziale Skulptur als Ausstellung und Prototyp einer neuen Form des Lebens, Lernens, Produzierens und der Gemeinschaft, deren Kern soziale und ökologische Gerechtigkeit bildet. Zwischen dem Neuköllner Co-Lab „Lucky Garage“ im Stadtteilzentrum Falscher Fisch und dem Kunstgewerbemuseum findet die Zusammenarbeit des Künstlers und Designers Jerszy Seymour mit der internationalen, jungen Community der S27 – Kunst und Bildung statt. Durch die Gemeinschaftsarbeit entsteht eine immersive, vielfarbige, mutuogene Umgebung aus wiederverwerteten Materialien, die alle Lebensfunktionen bietet und die Bühne für ein Programm mit Vorträgen, Performances und Interventionen einer Reihe diverser Künstler*innen, Designer*innen und Aktivist*innen schafft.

DEEDS-Kunstgewerbemuseum-Jerszy Seymour
Jerszy Seymour, Prototypen der Lucky Tische (recyceltes MDF) / Lucky Table prototypes (recycled mdf) – ARRIVO mit / with Jerszy Seymour Design Workshop 2025, Foto: Jerszy Seymour Design W

Museum für Fotografie

Neue Frau, Neues Sehen. Die Bauhaus-Fotografinnen
17. April – 4. Oktober 2026
Eine Ausstellung des Bauhaus-Archiv | Museum für Gestaltung in Kooperation mit der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin Die Fotografinnen am Bauhaus experimentierten mit fotografischen und gestalterischen Techniken und loteten dabei die Grenzen ihres Mediums aus. Sie beobachteten ihre Umgebung durch die Kameralinse und hielten zahlreiche Motive in zum Teil neuen und ungewohnten Perspektiven fest. Das Spektrum ihres künstlerischen Schaffens reicht von der gegenständlichen Porträt- und Architekturfotografie bis hin zur abstrakten experimentellen Fotografie. Die Motive sind heute vielen bekannt, ihre Urheberinnen jedoch nur wenigen. Mit der Ausstellung würdigt das Bauhaus-Archiv die Bedeutung dieser Künstlerinnen und ihr fotografisches Werk nun erstmals umfassend.

Schloss Köpenick

Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
24. April – 4. Oktober 2026
Eine Ausstellung des Kunstgewerbemuseums – Staatliche Museen zu Berlin Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. Das Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials im Möbelbau. Der Ausstellungstitel bezieht sich auf den Kunsttischler Joh. Daniel Sommer, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt, Horn und Zinn zu einem Dekor, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.

Kulturforum Berlin | Ausstellungshalle

Many Shades of Grès
15. Mai – 11. Oktober 2026
Eine Ausstellung des Kunstgewerbemuseums – Staatliche Museen zu Berlin in Kooperation mit dem Fachbereich „School of Culture and Design“ der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin Erstmals wird im deutschsprachigen Raum das Schaffen der französische Modedesignerin Madame Grès (1903-1993), die als eine der wichtigsten Wegbereiterinnen der Haute Couture im 20. Jahrhundert gilt, beleuchtet. Das Kunstgewerbemuseum besitzt 24 aufsehenerregende Outfits aus den 1940er- bis 80er-Jahren, denen Kreationen von Studierenden als Ergebnisse einer tiefgreifenden Recherche mit den originalen Modellen gegenübergestellt werden. Grès‘ Entwürfe spiegeln eine stetige Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur wider. Bekannt wird die Modedesignerin in den 1930er-Jahren durch ihre bodenlangen, plissierten Kleider, für die sie sich von antiken Skulpturen inspirieren ließ. In Konfrontation mit Exponaten aus dem Antikenmuseum wird dieser Aspekt hervorgehoben.

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Alix Grès, Zweiteiliges weißes Abendkleid, Paris, um 1975, Foto: Staatliche Museen zu Berlin, Kunstgewerbemuseum / Stephan Klonk

Kulturforum Berlin | Eingangshalle

100 Beste Plakate 25. Deutschland, Österreich, Schweiz
12. Juni – 5. Juli 2026
Eine Ausstellung der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin in Kooperation mit dem 100 Beste Plakate e. V. Die Ausstellung zum Wettbewerb „100 beste Plakate. Deutschland Österreich Schweiz“ präsentiert jährlich das Neueste im Grafikdesign. Die Gewinnerplakate des Jahres 2024 sind für drei Wochen am Kulturforum zu sehen, bevor sie auf weltweite Tournee gehen.

Kulturforum Berlin | Kunstgewerbemuseum

Sofie Dawo. Textile Experimente
18. August 2026 – 17. Januar 2027
Eine Ausstellung des Kunstgewerbemuseums – Staatliche Museen zu Berlin Die 1926 im Saarland geborene Textilkünstlerin Sofie Dawo hat ein zwar kleines, aber äußerst bedeutendes Werk hinterlassen, das hier exemplarisch vorgestellt wird. Ihre textilen Werke sind eigenständige Bild-Kunstwerke, deren Herstellungsprozesse mit dem spezifischen Material in das Objekt eingeschrieben sind. Dawo kalkulierte dabei das Unvorhersehbare, die, wie sie sagte, „auftauchenden Überraschungen“ bewusst ein. Ihre textilen Experimente sind frei von jeder Funktion oder Anwendung und entziehen sich einer eindeutigen Zuordnung in die Kategorien Kunst oder Handwerk – sie stehen für sich. 

Kulturforum Berlin | Kupferstichkabinett

Rubens, Jordaens, van Dyck. Flämische Meisterzeichnungen
10. Oktober 2026 – 31. Januar 2027
Eine Ausstellung des Kupferstichkabinetts – Staatliche Museen zu Berlin Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl von rund 100 Zeichnungen des flämischen Barock aus dem Bestand des Kupferstichkabinetts. Im Zentrum stehen herausragende Blätter von Peter Paul Rubens, Jacob Jordaens und Anton van Dyck. Sie werden ergänzt durch Zeichnungen weniger bekannter Meister wie Lucas van Uden, Pieter de Jode oder Abraham van Diepenbeeck. Die Zeit zwischen 1580 und 1660 war geprägt durch fortwährende Auseinandersetzungen der europäischen Mächte einerseits und der religiösen Lager andererseits sowie durch die Entstehung eines weltumspannenden Handelsnetzes. In dieser krisenhaften Epoche entwickelte sich Antwerpen im späten 16. Jahrhundert zum wichtigsten europäischen Handelszentrum und zum Hotspot der Kunstproduktion. Die ausgestellten Blätter entstanden in Vorbereitung für ein auszuführendes Werk: Neben ersten Ideenskizzen werden kraftvolle Figurenstudien, farbige Entwürfe für Wandteppiche und Vorzeichnungen für Gemälde zu sehen sein. Die Zeichnungen erlauben damit unmittelbare Einblicke in das kreative Schaffen und veranschaulichen die ungeahnte Vielfalt flämischer Kunst.

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Anton van Dyck, Die Vermählung der heiligen Katharina, 1618–21, Feder und Pinsel in Braun, braun laviert, KdZ 1338, Foto: Staatliche Museen zu Berlin

Kulturforum Berlin | Gemäldegalerie

Porträts! Überraschende Begegnungen von Botticelli bis Lempicka
16. Oktober 2026 – 14. März 2027
Eine Ausstellung der Gemäldegalerie – Staatliche Museen zu Berlin Ausgehend von ihren herausragenden eigenen Beständen, kombiniert die Gemäldegalerie Bildnisse aus der Zeit vom 15. bis zum 20. Jahrhundert und aus unterschiedlichen europäischen Regionen. Werke, die sich bisher nie begegnet sind, treten miteinander in überraschende Dialoge. Meisterwerke von Dürer und Giorgione, Rubens und Gainsborough oder Tizian und Therbusch stehen einander gegenüber. Sie erzählen von Selbstverständnis und Status, von Emotionen und Inszenierung. In fünf Ausstellungskapiteln werden verschiedene Formen und Funktionen der Porträtkunst in den Blick genommen, die von der Repräsentation in offiziellen Bildnissen bis hin zur Intimität im Bild naher Verwandter reichen. Die Paarungen offenbaren verblüffende Gemeinsamkeiten, lassen die Werke auf neue Weise lebendig werden und werfen Fragen zu Fremd- und Selbstwahrnehmung, Image, Rolle, Ähnlichkeit und Charakter auf.

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Sandro Botticelli, Giuliano de’Medici, 1478, 57,1 x 38,4 cm, Gemäldegalerie, Kat.Nr. 1068, Foto: Staatliche Museen zu Berlin, Gemäldegalerie / J

Kulturforum Berlin| Kunstgewerbemuseum

World of Colours – 100 Jahre Verner Panton
14. November 2026 – 23. Mai 2027
Eine Ausstellung des Kunstgewerbemuseums – Staatliche Museen zu Berlin Nur wenige haben die Idee des Wohnens so grundlegend revolutioniert wie der dänische Designer und Architekt Verner Panton (1926-1998). Seine ikonischen Möbel verkörpern ein Lebensgefühl, das untrennbar mit dem Aufbruch der 1960er-Jahre verbunden ist. Seine Wohnlandschaften sind ein sinnliches Gesamterlebnis, das vom Teppich über Möbel bis zur Decke und Lichtgestaltung reicht. Die Freude am Experimentieren mit neuartigen Kunststoffen eröffnete ihm Gestaltungsräume, die zuvor unvorstellbar waren. Synthetische Materialien statt Holz, verchromter Stahl statt Furnier, aufregend und flexibel statt still und starr. Pantons Herangehensweise war ein Bruch mit der Tradition und ein bedingungsloses Bekenntnis zum Fortschritt. Mit über 100 Exponaten lädt die Ausstellung zum 100. Geburtstag des Designers ein, mit allen Sinnen in eine utopische Welt von Formen, Farben und Design einzutauchen.

DEEDS-Kunstgewerbemuseum-Verner Panton
Verner Panton, Stapelstuhl P 100, 1959/60, Polystyrol, H. 83 cm, B. 49 cm, T. 54,5 cm
Foto: Staatliche Museen zu Berlin, Kunstgewerbemuseum / Stephan Klonk © Verner Panton Design AG

Kulturforum Berlin| Ausstellungshalle

„Bizarr“ – Ein verrücktes Wort macht Kunstgeschichten
27. November 2026 – 29. März 2027
Eine Ausstellung der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin Vom 15. Jahrhundert bis heute ist „bizarr“ die ultimative Bezeichnung für Realitäten, welche die Ordnung der Welt radikal in Frage stelle: psychische Ausnahmezustände, Träume, ornamentale Wucherungen, Monster, haarsträubende Situationen, physikalische Anomalien, aber auch verwegene Einfälle und geniale Schöpfungen. Die Ausstellung „Bizarr!“ erforscht erstmals die Karriere des Begriffs von den Buch- und Bilderwelten der Renaissance bis zu den Kosmologien des 21. Jahrhunderts. Zu sehen sind einzigartige gezeichnete und gedruckte Bildideen aus den Schatzkammern der Kunstbibliothek, sowie Meisterwerke der Gemäldegalerie und des Kupferstichkabinetts. Eine Reise in den historischen Kosmos eines der verrücktesten Worte der Welt!

DEEDS-Ausstellungshalle-Gunther Kieser
Günther Kieser, Frank Zappa‘s Mothers of Invention, 1971, Foto: Staatliche Museen zu Berlin, Kunstbibliothek

Museum für Fotografie

Materialitäten der Fotografie / Photography Matters (AT)
4. Dezember 2026 – 18. April 2027
Eine Ausstellung der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin Fotografie kann uns ins Staunen versetzen, uns zweifeln oder glauben lassen. Dabei spielt nicht nur das Motiv eine Rolle, sondern auch die Materialität der Fotografie. Ob auf Glas, Papier oder Bildschirm, jede Erscheinungsform des Mediums lenkt unsere Wahrnehmung. Digitale Verfahren und die Nutzung Künstlicher Intelligenz stellen den Objektcharakter der Fotografie zunehmend infrage. Was macht eine Fotografie aus, woraus besteht sie? Die Kunstbibliothek bewahrt in ihrer Sammlung Fotografie eine große Vielfalt unterschiedlichster Foto-Objekte, deren Lebens- und Rezeptionsgeschichten einem fortlaufenden Wandel unterworfen sind. Die Ausstellung greift ausgehend von einer Materialgeschichte der Fotografie Aspekte der Technik, der Erinnerungs- und Wissenskultur auf und führt von den Anfängen des Mediums bis heute.

DEEDS-Museum fur fotografie-Willi Ruge
Willi Ruge, Elly Ruge, um 1947, Silbergelatinepapier koloriert, 28,9 x 20,8 cm, Foto: Erbengemeinschaft Ruge / Willi Ruge
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